22 in 222 – Woche 1

 

22in222 Tagen

 

Ich mache ja bei 22 in 222 Tagen von Liv Äpplegrön mit. Hier findet Ihr, was ich mir vorgenommen habe.

Damit das nicht einschläft und ich am Ball bleibe, habe ich mir vorgenommen, regelmäßig darüber zu bloggen.

Von den ersten 11 Dingen, den kreativen, habe ich noch nichts angefangen. Das wird auch noch nicht so bald etwas, bin ich doch noch mit dem Weihnachtskleid-Sew Along mehr als beschäftigt. Außerdem hat am Sonntag Nachmittag meine Nähmaschine gestreikt und mir eh schon einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Diese ist jetzt repariert, jedoch habe ich es zum Anlass genommen, meine zweite Nähmaschine, die in meiner Studentenwohnung steht, auch endlich reparieren zu lassen. Dieser fehlt nur eine Kleinigkeit (sie macht bei den Knopflöchern ungleichmäßige Raupen), aber es muss auch endlich mal gemacht werden.

Also mit viel Goodwill kann man sagen: Ich habe an Punkt 3 (Maschinenquilten) und Punkt 7 (Nähplatz aufräumen und organisieren) gearbeitet. Meine Nähsachen sind aus der einen Wohnung in die andere gekommen. Das heißt, ich habe nun alle Dinge, die ich für den Quilt brauche und meine Nähsachen jetzt an einem Platz. Naja – immerhin etwas ;).

Besser sieht es bei Teil 2 aus – den Wohlfühlsachen.

Ich trinke tatsächlich mehr, achte auf ausreichend Schlaf und esse Obst. Baden tue ich sowieso für mein Leben gerne, allerdings nur einmal die Woche, mehr kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Einzig am Lesen haperts etwas, das ist immer so ein Ding, wenn man fürs Studium eh schon viel Lesen muss, dann ist es schwierig, zur Entspannung auch noch etwas zu lesen. Aber ich habe diese Woche Abends zumindest ein paar Kapitel aus den Tributen von Panem gelesen.

Ja und Handarbeiten – insbesondere Stricken, mache ich auch täglich, ich möchte ja meine Weihnachtsgeschenke fertig bekommen.

 

Man sieht: ich bin auf einem guten Weg, habe allerdings, insbesondere bei den Kreativprojekten, noch einiges vor mir. Da habe ich mir allerdings vorgenommen, die Weihnachtsferien dazu zu nutzen, mir einen ordentlichen Nähplatz zu schaffen (den habe ich auch, aber er ist etwas „überfüllt“) und dann die Projekte eins nach dem anderen abzuarbeiten.

Und wie ist es bei Euch so?

 

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